CPC (Cost per Click)

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    Kurz erklärt: Die Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Wichtiger KPI zur Messung der Effizienz von Online-Werbung für Ihre Praxis.

    Was bedeutet CPC (Cost per Click)?

    CPC steht für Cost per Click und bezeichnet den Preis, den Sie für einen einzelnen Klick auf Ihre Anzeige bezahlen. Bei Google Ads und Meta entsteht dieser Preis in einer Auktion: Je mehr Anbieter um dieselbe Zielgruppe konkurrieren, desto teurer wird der Klick.

    Für Zahnarztpraxen schwankt der CPC stark je nach Thema und Region. Umkämpfte Suchbegriffe rund um Implantate oder Aligner in Großstädten kosten ein Vielfaches von allgemeinen Begriffen im ländlichen Raum. Im Recruiting gilt dasselbe Prinzip: Wo viele Praxen gleichzeitig ZFA suchen, steigen die Klickpreise spürbar.

    Wie funktioniert die Abrechnung per CPC?

    Sie hinterlegen ein Tagesbudget, und die Plattform spielt Ihre Anzeige aus, bis es verbraucht ist. Bezahlt wird nur der tatsächliche Klick, reine Sichtkontakte bleiben kostenlos. Die Plattformen belohnen dabei gute Anzeigen: Eine hohe CTR signalisiert Relevanz und senkt Ihren Klickpreis, weil die Auktion neben dem Gebot auch die Qualität gewichtet. Ein niedriger CPC ist trotzdem kein Selbstzweck. Denn ein billiger Klick, der auf einer schwachen Landingpage versandet, kommt Sie teurer als ein doppelt so teurer Klick, der zu einer Terminanfrage führt. Bewerten Sie den CPC deshalb immer zusammen mit der Conversion Rate und den Kosten pro Anfrage, dem CPL.

    Konkrete Handlungsempfehlungen:

    • 1. Grenzen Sie Ihre Zielgruppe regional ein. Klicks von Menschen außerhalb Ihres Einzugsgebiets kosten Geld und bringen keine Termine.
    • 2. Arbeiten Sie bei Google mit präzisen Keywords und schließen Sie unpassende Suchbegriffe aktiv aus, bei Patientenkampagnen zum Beispiel alles rund um Jobsuche und Ausbildung.
    • 3. Verbessern Sie Bild und Überschrift im A/B-Test. Die relevantere Anzeige bekommt von der Auktion den günstigeren Klickpreis.
    • 4. Prüfen Sie wöchentlich, welche Anzeigengruppe den besten Preis pro Anfrage liefert, und verschieben Sie das Budget dorthin.
    Der CPC ist Ihr Einkaufspreis für Aufmerksamkeit, mehr erst einmal nicht. Ob sich der Einkauf lohnt, entscheidet sich hinter dem Klick auf Ihrer Website. Wie beides zusammen ein wirtschaftliches System ergibt, zeigen wir Ihnen auf unseren Seiten zur Patientengewinnung und zur Mitarbeitergewinnung.

    Beispiele aus der Zahnarztpraxis

    1Regionale Eingrenzung spart Streuverlust

    Eine Praxis begrenzt ihre Kampagne auf einen Radius von 15 Kilometern um den Standort. Der Klickpreis bleibt ähnlich, aber die Anfragen kommen jetzt fast ausschließlich aus dem echten Einzugsgebiet, wodurch aus demselben Budget mehr Termine entstehen.

    2Bessere Anzeige, günstigerer Klick

    Nach einem A/B-Test ersetzt eine Praxis ihr Stockbild durch ein echtes Teamfoto. Die Klickrate der Anzeige steigt, und die Plattform belohnt die höhere Relevanz über die folgenden Wochen mit einem sinkenden CPC bei gleichem Budget.

    Mehr Patienten gewinnen

    Nutzen Sie professionelles Online-Marketing für Ihre Zahnarztpraxis.

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